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Maria Mevissen
Ergotherapie
Ergotherapeutin
Neurologie
- Ergotherapie bei länger
zurückliegenden
Insulten,
- Hemiplegie: Behandlung der oberen
Extremitäten,
- Normale Bewegung und Einführung
in die Behandlung
Erwachsener mit
Hemiplegie "Bobath
- Konzept"
- Hirnleistungstraining am Computer,
- Symposium "Neuere Entwicklung der
neuropsychologischen
Diagnostik
und Rehabilitation",
Geriatrie
- Die 10-Minuten Aktivierung,
- "Musiktherapie .. mit dementen
Menschen",
Pädiatrie
- Grundkurs Sensorische Integration,
- Aspekte der normalen Entwicklung
des Kindes und
ihre Bedeutung für
die Praxis
nach Vereinbarung
0681 - 102 11 655 oder
0664 - 84 29 101
Festnetz 02252 - 25 30 77 (AB)
mariamevissen@gmx.de
Als Ergotherapeutin gehe ich davon aus, dass
Tätigsein ein menschliches Grundbedürfnis ist, und dass gezielt
eingesetzte Tätigkeit eine therapeutische Wirkung hat. Nach der Befundung
wird ein Therapieziel und die dazu nötigen Schritte vereinbart. Durch
den ganzheitlichen Ansatz ist es mir wichtig, den Klienten/Patienten mit
seiner Einschränkung und seiner neuen, meist überraschenden,
Lebenssituation wahrzunehmen. Dazu gehört die Beratung des Betroffenen
und der Austausch mit den Angehörigen.
Sie können zu mir kommen
wenn Ihr Kind Entwicklungs-, Lern-
oder Verhaltensprobleme
hat,
wenn Sie aufgrund einer Krankheit
und/oder Behinderung
beim An- und
Ausziehen, beim
Einnehmen von
Mahlzeiten oder
bei der Körperpflege
Schwierigkeiten
haben,
wenn Sie für die Verrichtung von
Alltagstätigkeiten
Hilfsmittel benötigen,
wenn Ihre Wohnung Ihrer Behinderung
entsprechend
verändert werden soll,
wenn Sie aufgrund einer Krankheit oder
Behinderung ihren
Haushalt nicht mehr
selbst führen
können,
wenn Sie sich trotz Krankheit oder
Behinderung auf
Berufstätigkeit
vorbereiten wollen,
wenn Sie trotz Ihres Alters gerne
selbständig
in Ihrer Wohnung leben
wollen
Ergotherapie wird verordnet bei:
Neurologie
- Erkrankung des zentralen Nervensystems
>
Schlaganfall
>
Tumor
>
Multiple Sklerose
>
Morbus Parkinson
- Entzündliche und degenerative Erkrankung
- Verletzungen des zentralen
Nervensystems:
>
Schädel-Hirn-Trauma
>
Querschnittlähmung
- Peripheren Nervenläsionen
- Polyneuropathien
Geriatrie
- rheumatischen Erkrankungen, Arthrose,
Osteoporose
- Zustand nach Frakturen (Knochenbrüchen)
- Altersdepression, Demenz
- und andere altersbedingten Erkrankungen und
Beeinträchtigungen
Pädiatrie
- Bewegungsstörungen oder motorischer
Behinderung
- Störung der Feinmotorik
- Störung der Wahrnehmung und
sensorischer
Integration
- Entwicklungsverzögerung
- angeborenen Behinderungen z. B.
Fehlbildungen
Morbus Down
- Sinnes- und Mehrfachbehinderungen
- chronischer Erkrankungen
- Verletzungsfolgen
- Regulationsstörungen bei Säuglingen
und
Kleinkindern
Orthopädie
- Verletzungen des Stütz- und
Bewegungsapparates
- Gelenks- Knochen-, Bindegewebs-
und
Muskelerkrankungen (z. B. Tumore,
Osteoporose,
Muskeldystrophie,
Reflexdystrophie)
- Erkrankungen des rheumatischen   
Formenkreises
(entzündlich, degenerativ)
- Erkrankungen der Wirbelsäule
- künstlicher Gelenkersatz
- Fehlbildungen, angeborenen
Entwicklungsstörungen
und
Wachstumsstörungen
des
Bewegungsapparates
- Amputationen
Hand
- Gelenkverletzungen- und Erkrankungen,
Kontrakturen
- Frakturen der oberen Extremität
- Sehnenverletzungen und -erkrankungen
- periphere Nervenläsionen
- Nervenkompressionssyndromen
- Fehlhaltungen und -belastungen der
oberen
Extremität
- Verbrennungen und Erfrierungen
- Amputationen
- Morbus Dupuytren
- sympathischer Reflexdystrophie
- angeborenen Fehlstellungen
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